Glossar

 

1

  • 131Jod-Lipiodol

    Die Gabe von radioaktivem Jod, das an eine Trägersubstanz gebunden ist, in die Blutbahn. Weil die Trägersubstanz im Tumor besser "anhaftet" als an anderen Körperstellen, reichert sich das radioaktive Jod im Tumor an und verursacht dort eine höhere Strahlendosis.

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A

  • Atrophie

    Rückbildung

  • Autosomal Rezessiv

    Autosomen sind Chromosomen, also Teilchen, auf denen im Zellkern jeder Körperzelle das Erbgut gespeichert ist. Autosomen sind diejenigen Chromosomen, die keine Geschlechtschromosomen sind, so etwa das Chromosom 13, auf dem sich die Erbanlage für Morbus Wilson befindet. Im Zellkern der menschlichen Zelle ist jedes Autosom doppelt vorhanden. Rezessiv bedeutet, dass die Krankheit nicht auftritt, wenn der Gendefekt nur auf einem der beiden gleichen Chromosomen vorhanden ist. Erst wenn die Anlage auf beiden Chromosomen Nr. 13 vorhanden ist (= homozygote Erbanlage), kommt es zur Erkrankung.

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C

  • Child-Pugh-Score

    Methode zur Bestimmung des Schweregrades einer Lebererkrankung.

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E

  • Embolisation

    Künstlicher Verschluss der Blutgefäße.

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F

  • febrile Temperatur

    Erhöhte Temperatur / Fieber.

  • Fibroscan

    Bildgebende Diagnosemethode, um den Zustand der Leber über die Aussage der Laborwerte hinaus bewerten zu können.

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H

  • Hyperthermie

    Hohe Temperatur.

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I

  • Ischämie

    Verminderung oder Unterbrechung der Druchblutung.

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K

  • Koagulationsbekrose

    Gewebezerstörung durch Hitze verursachte Eiweißgerinnung.

  • Kontraindikation

    Deutsch Gegenanzeigen. Umstände, bei denen die Behandlung nicht angewendet werden darf.

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M

  • Mini-Laparoskopie

    Minimalinvasive Methode unter Ultraschallkontrolle. Auswirkungen. Die Zufriedenheit der Patienten führe zur Zufriedenheit auf beiden Seiten.

  • Multifokal

    Mehrere Tumorherde.

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P

  • Palliative Behandlung

    Behandlung, durch die nur die Symptome, nicht aber die Ursachen der Erkrankung beseitigt werden.

  • Partal- venöse Leberperfusion

    Durchblutung der Leber von der Pfortader in Richtung Lebervene.

  • Postinterventionell

    Nach dem Eingriff.

  • Präkanzerose

    Vorstufe einer Krebserkrankung.

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R

  • Resektion

    Die chirurgische Entfernung des Tumors.

  • Rezidiv

    Wiederaufflammen der Erkrankung, hier also Neuentstehung eines Tumors.

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V

  • Vakzine

    Ein Impfstoff oder eine VakzineEin Impfstoff oder eine Vakzine (von lateinisch vaccina, „die von Kühen Stammende“; vergleiche Vakzination) ist ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein- oder Erbgutbruchstücken, abgetöteten oder abgeschwächten Erregern. Der Impfstoff dient im Rahmen einer Impfung zur spezifischen Aktivierung des Immunsystems hinsichtlich eines bestimmten Erregers bzw. einer Erregergruppe.Dazu wird die Reaktion des Immunsystems ausgenutzt, bei Vorhandensein von Erregern bzw. deren spezifischen Teilen (z. B. Oberflächenproteine als Antigene) eine Immunantwort zu provozieren. Diese führt zur Ausbildung von Antikörpern und spezialisierten T-Helferzellen, die dann einen lange anhaltenden Schutz vor der jeweiligen Krankheit bieten, der je nach Erreger zwischen einigen Jahren und lebenslang anhalten kann. (von lateinisch vaccina, „die von Kühen Stammende“; vergleiche Vakzination) ist ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein- oder Erbgutbruchstücken, abgetöteten oder abgeschwächten Erregern. Der Impfstoff dient im Rahmen einer Impfung zur spezifischen Aktivierung des Immunsystems hinsichtlich eines bestimmten Erregers bzw. einer Erregergruppe.Dazu wird die Reaktion des Immunsystems ausgenutzt, bei Vorhandensein von Erregern bzw. deren spezifischen Teilen (z. B. Oberflächenproteine als Antigene) eine Immunantwort zu provozieren. Diese führt zur Ausbildung von Antikörpern und spezialisierten T-Helferzellen, die dann einen lange anhaltenden Schutz vor der jeweiligen Krankheit bieten, der je nach Erreger zwischen einigen Jahren und lebenslang anhalten kann.

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Kontakt

Lebertransplantierte Deutschland e.V.
Montag - Donnerstag 10:00 bis 15:00 Uhr 

Telefon: 02302/1798991
Fax: 02302/1798992

E-Mail: geschaeftsstelle(at)lebertransplantation.de

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